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Seit vielen Jahren besuchen wir immer wieder unsere Lieblingsinsel Teneriffa und lernten sie dort kennen, die kanarischen Runzelkartoffeln mit ihrer roten und grünen Soße, der Mojo Rojo und der Mojo Verde. Jedes Mal freuen wir uns darauf, sie endlich wieder zu genießen. Und da uns die Zeit oft zu lange ist, ehe wir wieder auf die Insel können, holen wir uns ein Stück Teneriffa, mit diesem Gericht ab und zu einfach nach Hause.

In jeder traditionellen Gastwirtschaft, den Guachinches, schmecken die Soßen dazu etwas anders und es macht uns Spaß, durch die kleinen einheimischen Restaurants zu streifen und sie zu probieren. Mal mehr Öl, mal mehr Knoblauch, viel Koriander oder wenig, scharf oder mild. Aber jedes Mal ein Genuss. Wir bestellen sie zu jedem Gericht.

Ich habe einige Zeit an den Rezepten für die Soßen herum getüftelt, viele Rezepte ausprobiert und irgendwann für uns, das liebste Rezept gefunden. 

Ein einfaches Rezept für die Papas Arrugadas, die kleinen kanarischen Runzelkartoffeln, findet ihr hier auf meiner Website.

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Seit vielen Jahren besuchen wir immer wieder unsere Lieblingsinsel Teneriffa und lernten sie dort kennen, die kanarischen Runzelkartoffeln mit ihrer roten und grünen Soße, der Mojo Rojo und der Mojo Verde. Jedes Mal freuen wir uns darauf, sie endlich wieder zu genießen. Und da uns die Zeit oft zu lange ist, ehe wir wieder auf die Insel können, holen wir uns ein Stück Teneriffa, mit diesem Gericht ,ab und zu einfach nach Hause.

In jeder traditionellen Gastwirtschaft, den Guachinches, schmecken die Soßen dazu etwas anders und es macht uns Spaß, durch die kleinen einheimischen Restaurants zu streifen und sie zu probieren. Mal mehr Öl, mal mehr Knoblauch, viel Koriander oder wenig, scharf oder mild. Aber jedes Mal ein Genuss. Wir bestellen sie zu jedem Gericht.

Ich habe einige Zeit an den Rezepten für die Soßen herum getüftelt, viele Rezepte ausprobiert und irgendwann für mich mein liebstes Rezept gefunden. Die Rezepte für die zwei Soßen findet ihr hier auf meiner Website.

Ich habe das Rezept für die Papas Arrugadas, die kleinen Runzelkartoffeln, etwas vereinfacht. Am Anfang hatte ich oft ewig keine Salzkruste und wenn sich die Kruste endlich zeigte, waren meine Kartoffeln zerkocht. Der Kochprozess dauerte zu lange.

Doch jetzt gelingen sie perfekt, probiert es gern einmal aus.

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Kartoffelstampf. Wir lieben ihn! Ein typisches Thüringer Gericht.

Meine Oma machte früher immer diese schnellere Variante vom Stärkekloß wenn einmal die Zeit fehlte, um Klöße zu machen. Als ich mich noch nicht selbst an Omas Stärkeklöße heran getraut habe, gab es oft den Kartoffelstampf. Schmeckt wie Kloß, nur das man die Masse nicht formt und nochmal im heißen Wasser ziehen lassen muss. Mit einer ordentlichen Prise Muskat verfeinert ist diese Beilage ein vielseitiger Begleiter zu zum Beispiel, Weißkraut-Kasseler Pfanne, Eisbein und Sauerkraut oder wie wir es einfach mal probiert haben, zu Wildschein und Wirsinggemüse. Es gibt noch viele Gerichte wo diese "Kloßvorstufe" passt, probiert es einfach mal aus.

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Früher gab es bei Oma jeden Sonntag die Klöße, entweder Stärkeklöße oder die echten Thüringer Klöße. Ich weiß noch wie ich als Kind auf der alten Schleuder saß und ordentlich durchgeschüttelt wurde, als dem Kloßschab so seine Flüssigkeit abgepresst, bzw. geschleudert wurde. Meine Oma hat immer riesige Klöße gemacht, und davon einen großen Topf voll. Der Kloßschab wurde in Kloßsäcke eingefüllt, verschlossen und ab in die Wäscheschleuder. Geschwefelt wurden sie auch, die Klöße, damit sie ihre schöne hellgelbe Farbe behielten.

Heute spare ich mir das schwefeln und auch das schleudern. Mit einem Leinentuch, Geschirrtuch oder einem Kloßsäckchen, kann man prima die Flüssigkeit abpressen. Und auch wenn ich nicht schwefele, meine Klöße bleiben schön gelb.

Das Rezept für Omas Stärkeklöße, wir Kinder nannten sie immer Watteklöße, findet ihr auch bald auf meiner Seite. Das ist übrigens der Lieblingskloß von meiner Tochter, weshalb ich die "Watteklöße" öfter auf den Teller zaubere. Außerdem sind sie weniger aufwendig, geschmacklich aber genauso gut wie unsere Thüringer Klöße.

Und was ich noch immer benutze, Omas alten Holzquirl. Den hat sie immer nach Weihnachten aus den Weihnachtsbaumspitzen geschnitzt. Er ist schon leicht angebrochen an einem Ästchen, aber er hält schon fast 20 Jahre.

Oma Anneliese, das Rezept ist für dich. Danke das du mir soviel beigebracht hast und immer da warst. Für mich bleibst du die beste Köchin der Welt!

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Das Möhre süß ist, wusste ich schon. Dass sie aber auch als scharfes Gemüse bezeichnet wird, war mir neu. In der chinesischen Ernährungslehre wird ihr Geschmack als süß/scharf bezeichnet und diesmal erwischte ich tatsächlich Möhren, die einen leicht scharfen Geschmack hatten. Die Möhre enthält viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe, vor allem das Vitamin A, welches wir für unsere Sehkraft brauchen, viele B Vitamine, C, Kalium, Kalzium und vieles mehr. Vitamin A ist fettlöslich, weshalb ich die Möhre gern in Kokosöl mit anbrate. Man sollte die Möhre auch nicht schälen, nur gut abwaschen, denn in ihrer Schale stecken viele wichtige Flavonoide, die vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. In der Kombination mit Ingwer, wird gerade in der kalten Jahreszeit, eine wärmende, wohltuende und leckere Mahlzeit daraus.

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Eine Suppe die süchtig macht. Bisher wusste ich nicht, wie gut Sellerie schmecken kann. Ich habe das Rezept von einer Freundin erhalten, die sich leidenschaftlich, seit vielen Jahren mit der Traditionellen chinesischen Medizin beschäftigt. Ein wunderbares Rezept aus der chinesischen Ernährungslehre. In der Chinesischen Medizin spielen Nahrungsmittel eine zentrale Rolle und werden oft mit heilenden Kräften in Verbindung gebracht. „Ein guter Koch ist auch ein guter Arzt“, sagt ein bekanntes chinesisches Sprichwort.

Lebensmittel wirken auf den Körper unterschiedlich, je nach ihrem Geschmack, ihrer Temperatur, ihrem Bezug zu bestimmten Funktionskreisen und ihrer Zubereitungsart. Schon früh erkannten die alten Chinesen, wie wichtig eine ausgewogene, vielfältige und genussvolle Ernährung für Gesundheit und persönliches Wohlbefinden ist.

Ein einfaches und schmackhaftes Gericht.

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Ich liebe Bowls! Bei keinem Rezept kann man so schön variieren und seine Lieblingszutaten zusammen setzen. An warmen Sommertagen, aber auch im Winter, kann man sich eine Bowl zubereiten und mit den Früchten, der verschiedenen Jahreszeiten, spielen. Nicht nur lecker, sondern auch gesund.

In dieser Bowl sind viele leckere Zutaten drin. Natürlich könnt ihr einige davon weg lassen, den Fisch zum Beispiel auf eine Sorte beschränken oder ihn sogar roh lassen, oder das Schwarzkümmelöl, denn nicht jeder mag den intensiven Geschmack. Auf was ich nicht verzichten würde ist das Tahini Dressing. Denn das gibt der Bowl ihren unverwechselbaren Geschmack.

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Wieder ein Klassiker aus der DDR. Im "Speisezentrum" unserer Schule, gab es das Gericht früher oft. Da war die Soße eher grau und als Kind mochte ich Senf überhaupt nicht. Das hat sich mit den Jahren natürlich geändert, besonders seit ich den „Thüringer Senf“ aus der Mühle Kleinhettstedt für mich entdeckt habe.

Der wird ganz langsam steingemahlen, so dass er sich nicht erhitzt und die wertvollen Senföle erhalten bleiben. Ich habe übrigens in der Kleinhettstedter Mühle einmal eine sehr interessante Führung mitgemacht und mir die Herstellung angeschaut. Toll, was man dabei alles über Senf und seine Herstellung lernt. Der Mühlen-Senf ist schön grob und gut scharf, nicht zu vergleichen mit industriell hergestelltem Senf.

Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, das mir dieser Senf wunderbar bei Erkältungen oder sonstigen Erkrankungen der oberen Atemwege hilft. Entzündungshemmend und schweißtreibend, genau das was man bei einem Infekt braucht. Ich mische mir dann immer zu gleichen Teilen Senf und Honig und nehme mehrmals über den Tag verteilt einen Teelöffel zu mir - Tut gut und befreit, nicht nur die Nase.

Ich könnte euch so viel über die positiven Eigenschaften von Senfölen erzählen, aber wir wollen ja kochen. Sicher mache ich in Zukunft noch eine extra Rubrik mit Senfgerichten, in der ich euch mehr über diese interessanten Senföle berichte. Gut zu wissen jedenfalls, dass Senf gesund ist. Das Beste am Mühlensenf, er schmeckt auch noch richtig lecker!

In meiner Senfsoße verwende ich weder Essig noch den in Thüringen bekannten und gerne verwendeten guten, alten Bornsenf. Aber das war nun mal das DDR Rezept, weswegen ich auch diese Soße einmal kochen werde, um meine angekündigte Speisezentrum Rubrik zu befüllen. ;-) Zucker muss ich übrigens auch nicht zusetzen, das erübrigt sich nämlich bei der Verwendung vom „süßen“ Mühlensenf.

Den Senf werde ich in naher Zukunft auf meine Website stellen, damit ihr ihn ausprobieren könnt und auch meine verschiedenen Senfrezepte werdet ihr nach und nach dort finden.

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Ein Wintergemüse, welches zu dieser Jahreszeit nicht fehlen darf. Es schmeckt nicht nur phantastisch, es ist auch gesund. Neben einer Vielzahl von Vitaminen, wie Vitamin A, E, K, Folsäure, sind auch einige Mineralstoffe enthalten. Vitamin C hat der Wirsing reichlich, aber man müsste ihn roh essen, um das Vitamin C zu bekommen. Es zerfällt nämlich bei 70°. Ballaststoffe die uns satt machen und Bitterstoffe zur Fettverdauung sind ebenfalls drin. Also ein echtes Superfood, wie man sich es wünscht und dabei auch noch mega lecker.

Ich koche es gern als Beilage zu Fleisch und Kartoffeln, in einer Wirsingpfanne, als Eintopf oder auch als Wirsingroulade. Da kommen von mir bestimmt noch einige Rezepte auf meiner Seite, denn für meinen Mann ist es ein Lieblingsgemüse.

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