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Eines meiner liebsten Fleischgerichte von unserer kanarischen Lieblingsinsel Teneriffa: kräftig gewürztes Kaninchen in einer dunklen Rotweinsoße. Als ich das Gericht zum ersten Mal dort gegessen habe, war ich mir sicher: Das ist keine helle Weißweinsoße, wie die meisten Rezepte beschreiben, sondern eine aromatische, dunkle Rotweinsoße. Also habe ich gesucht, verglichen – und dann einfach selbst ausprobiert.

Mit der Zeit habe ich in verschiedenen einheimischen Guachinches, den kleinen, urigen Gaststuben auf Teneriffa, ganz unterschiedliche Varianten gegessen: mal mit dunkler Soße, mal mit heller, manchmal sogar ganz ohne. Eine Sache war aber immer gleich – ordentlich Knoblauch musste dran.

Also habe ich angefangen zu testen, anzupassen und zu verfeinern, bis es für mich genau gepasst hat. Und jetzt bin ich zufrieden. Hier ist also mein kanarisches Knoblauch-Kaninchen.

Dazu passen natürlich am besten Papas Arrugadas – die kanarischen Runzelkartoffeln mit Salzkruste – zusammen mit Mojo Rojo und Mojo Verde. Aber ganz ehrlich: Ich habe auch schon Thüringer Klöße dazu gemacht – und es schmeckt einfach richtig gut.

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Seit vielen Jahren besuchen wir immer wieder unsere Lieblingsinsel Teneriffa und lernten sie dort kennen, die kanarischen Runzelkartoffeln mit ihrer roten und grünen Soße, der Mojo Rojo und der Mojo Verde. Jedes Mal freuen wir uns darauf, sie endlich wieder zu genießen. Und da uns die Zeit oft zu lange ist, ehe wir wieder auf die Insel können, holen wir uns ein Stück Teneriffa, mit diesem Gericht ab und zu einfach nach Hause.

In jeder traditionellen Gastwirtschaft, den Guachinches, schmecken die Soßen dazu etwas anders und es macht uns Spaß, durch die kleinen einheimischen Restaurants zu streifen und sie zu probieren. Mal mehr Öl, mal mehr Knoblauch, viel Koriander oder wenig, scharf oder mild. Aber jedes Mal ein Genuss. Wir bestellen sie zu jedem Gericht.

Ich habe einige Zeit an den Rezepten für die Soßen herum getüftelt, viele Rezepte ausprobiert und irgendwann für uns, das liebste Rezept gefunden. 

Ein einfaches Rezept für die Papas Arrugadas, die kleinen kanarischen Runzelkartoffeln, findet ihr hier auf meiner Website.

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Seit vielen Jahren besuchen wir immer wieder unsere Lieblingsinsel Teneriffa und lernten sie dort kennen, die kanarischen Runzelkartoffeln mit ihrer roten und grünen Soße, der Mojo Rojo und der Mojo Verde. Jedes Mal freuen wir uns darauf, sie endlich wieder zu genießen. Und da uns die Zeit oft zu lange ist, ehe wir wieder auf die Insel können, holen wir uns ein Stück Teneriffa, mit diesem Gericht ,ab und zu einfach nach Hause.

In jeder traditionellen Gastwirtschaft, den Guachinches, schmecken die Soßen dazu etwas anders und es macht uns Spaß, durch die kleinen einheimischen Restaurants zu streifen und sie zu probieren. Mal mehr Öl, mal mehr Knoblauch, viel Koriander oder wenig, scharf oder mild. Aber jedes Mal ein Genuss. Wir bestellen sie zu jedem Gericht.

Ich habe einige Zeit an den Rezepten für die Soßen herum getüftelt, viele Rezepte ausprobiert und irgendwann für mich mein liebstes Rezept gefunden. Die Rezepte für die zwei Soßen findet ihr hier auf meiner Website.

Ich habe das Rezept für die Papas Arrugadas, die kleinen Runzelkartoffeln, etwas vereinfacht. Am Anfang hatte ich oft ewig keine Salzkruste und wenn sich die Kruste endlich zeigte, waren meine Kartoffeln zerkocht. Der Kochprozess dauerte zu lange.

Doch jetzt gelingen sie perfekt, probiert es gern einmal aus.

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Könnte ich ständig essen. Und keines meiner Geschnetzelten Rezepte ist gleich. Mein Mann sagte dann irgendwann, jetzt schreib doch endlich mal deine Rezepte mit. Und nun mach ich das. Also wirds in Zukunft auf meiner Seite, noch mehr Varianten vom Geschnetzelten geben.

Gerade ernähre ich mich Abends Kohlehydratfrei, beziehungsweise "Low" und seit dem purzeln die Weihnachtspfunde. Langsam aber stetig. Und da ist so ein leckeres Geschnetzeltes oft auf meinem Speiseplan, manchmal einfach ohne Beilage und wenn dann gerne mit Kohlrabi- Stampf.

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Ein Rezept, welches ich seit vielen Jahren koche und für meine 2 Leckermäuler daheim immer wieder perfektioniert habe. Bis ich endlich zu hören bekam: "Perfekt, so lecker, wann gibts endlich wieder Spagetti Bolognese."

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Kartoffelstampf. Wir lieben ihn! Ein typisches Thüringer Gericht.

Meine Oma machte früher immer diese schnellere Variante vom Stärkekloß wenn einmal die Zeit fehlte, um Klöße zu machen. Als ich mich noch nicht selbst an Omas Stärkeklöße heran getraut habe, gab es oft den Kartoffelstampf. Schmeckt wie Kloß, nur das man die Masse nicht formt und nochmal im heißen Wasser ziehen lassen muss. Mit einer ordentlichen Prise Muskat verfeinert ist diese Beilage ein vielseitiger Begleiter zu zum Beispiel, Weißkraut-Kasseler Pfanne, Eisbein und Sauerkraut oder wie wir es einfach mal probiert haben, zu Wildschein und Wirsinggemüse. Es gibt noch viele Gerichte wo diese "Kloßvorstufe" passt, probiert es einfach mal aus.

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Diese süße, zimtige Beilage habe ich zu Weihnachten einfach mal probiert, es gab Wildschweinrücken und irgend etwas fehlte mir da noch. Ich hatte Birnen zuhause, einen saftigen Granatapfel und mein Walnussbaum bescherte mir im Herbst eine reiche Ernte. Ahornsirup war auch noch im Kühlschrank und schon hatte ich das gewisse, besondere Etwas zu meinem Wildbraten. Seit dem ich dieses Rezept das erst mal gemacht hatte, gibt es keinen Wildbraten mehr ohne diese leckere Zugabe. Letztes Weihnachten gab es dazu Rehkeule und Klöße, das passte sogar noch besser als zu Wildschwein.

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Das Rezept mache ich sehr gern, es geht super schnell und hat viele Vitamine und Mineralien für eine gesunde Ernährung. Einfach als Snack zwischendurch oder als Beilage zu Hühnchen. Als Low Carb Variante, zum Beispiel als Beilage zu Hühnerbrust, einfach den Apfel weg lassen und nur eine Orange verwenden oder wer es ganz und gar Low Carb möchte, dann nur von den Bio Orangen die Schale abreiben.

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Bei dem Gericht ist alles vereint, was ich mag. Der kräftige Geschmack von Rucola, der erfrischende Geschmack von Zitrone und der würzige vom Zitronensalbei. Ich liebe es.

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Bei dem Gericht ist alles vereint, was ich mag. Der kräftige, würzige Geschmack von Zitronensalbei, saftiges Hähnchen in knuspriger Kruste, ich liebe es.

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Mein Wildgewürz ist ohne Salz. Man kann es für die Beize des Wildbratens nehmen oder auch zum anbraten und schmoren.

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