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Ein Wintergemüse, welches zu dieser Jahreszeit nicht fehlen darf. Es schmeckt nicht nur phantastisch, es ist auch gesund. Neben einer Vielzahl von Vitaminen, wie Vitamin A, E, K, Folsäure, sind auch einige Mineralstoffe enthalten. Vitamin C hat der Wirsing reichlich, aber man müsste ihn roh essen, um das Vitamin C zu bekommen. Es zerfällt nämlich bei 70°. Ballaststoffe die uns satt machen und Bitterstoffe zur Fettverdauung sind ebenfalls drin. Also ein echtes Superfood, wie man sich es wünscht und dabei auch noch mega lecker.

Ich koche es gern als Beilage zu Fleisch und Kartoffeln, in einer Wirsingpfanne, als Eintopf oder auch als Wirsingroulade. Da kommen von mir bestimmt noch einige Rezepte auf meiner Seite, denn für meinen Mann ist es ein Lieblingsgemüse.

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Zu den schönsten Momenten im Herbst zählt für uns das Pilze sammeln. Der Geruch des Waldes, der feuchten Erde und der frisch gewachsenen Pilze, da fühlt man sich willkommen und frei. Profis sind wir nicht, aber einige Sorten sammeln wir seit Jahrzehnten immer wieder, in unserem Lieblingswald. Da gibt es neben Steinpilzen und Maronen auch Butterpilze, Rehkappen, Reizker, Krausglucke und Sandpilze. Und schon ist der Korb voll und man setzt sich daheim, mit einem schönen, warmen Tee, an den Tisch und putzt sie gemeinsam. Meistens haben wir so viele, das wir sie einfrieren und im Winter davon tolle Gerichte zaubern. Oft gebe ich sie auch einfach in Bratensoßen oder in Wild- oder Rindergulasch.

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Guacamole- lecker, gesund und super schnell zubereitet. Perfekt zum Dippen, zu Taccos, für Nachos, Gemüsesticks oder auch lecker in einer Bowl. Sogar aufs Brot wandert die Guacamole bei uns neuerdings. Ein echter Allrounder.

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Ein Hefeteig belegt mit glasig gedünsteten Zwiebeln und herzhaftem Speck. Allein der Duft, der beim backen durch die Wohnung zieht, lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen.

1 Stunde 55 Min. Mittelschwer
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Eine einfache, aber sehr leckere Tomatensoße, die bei manchen von euch Erinnerungen wecken wird. Die einzige Soße, in der die Nudeln auch mal schwimmen dürfen! Dazu gab es zu DDR Zeiten, im Speisezentrum der Schule, Jägerschnitzel und Spirellis. Ein Gericht auf das sich noch heute jedes Kind freut und seinen Teller blitzeblank lecken wird.

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Eine Suppe die wir wirklich gern essen. Was bei uns nicht fehlen darf, "Maggikraut", wie Oma es immer nannte, besser bekannt als Liebstöckel. Die Kombination von ordentlich Liebstöckel und Bohnenkraut gibt der Suppe ihren einzigartigen Geschmack. Das einzige, was mich an Omas Bohnensuppe immer gestört hat, die Brühe war mir zu klar und dünn. Dann hab ich sie einfach ein wenig abgeändert und habe nun eine prima, sämige Konsistenz. Der Trick, einfach schön mehlig kochende Kartoffeln und eine Büchse weiße Bohnen mit dran. Schon ist die Brühe etwas sämiger und nicht mehr klar.

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Bratkartoffeln, ein Gericht welches man seit frühester Kindheit kennt. Es gibt viele Varianten, doch das bewährte Rezept mit Zwiebeln, Kümmel und Schinkenspeck, ist meiner Meinung nach immernoch das beste. Wie die rohen Brätlinge schön knusprig und gar werden, früher hat mich das manchmal zum verzweifeln gebracht. Entweder sie waren fast schwarz und haben noch geschnurbst beim kauen, oder ich hab sie vorgekocht und sie sind matschig, hell gewesen und hätten sich für einen Brei besser geeignet. Zum Vorkochen hatte ich eigentlich nie Lust, ich wollte es schnell und einfach haben und außerdem den vollen Geschmack der Kartoffel. Braten tue ich die rohen Scheiben in etwas Butteröl (Ghee), ein Garant für das knusprige, oder einer Butter-Öl Mischung. Das Fett vom Schinken reicht nicht aus ,da ich sehr mageren verwende.

Probiert es einfach mal aus, ich freue mich wenn ihr mir Rückmeldung gebt, ob eure so schön braun und knusprig geworden sind, wie meine.

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Für Chili gibt es viele verschiedene Rezepte. Im original mexikanischen Chili findet man weder Bohnen, noch Mais oder Rinderhack. Das wichtigste bei einem guten Chili ist die optimale Gewürzmischung. Ich habe viele Rezepte ausprobiert und irgendwann mein eigenes Rezept gefunden, wenn auch manche Zutaten etwas ungewöhnlich sind. Ein gutes Stück Rindfleisch, welches klein geschnitten und scharf angebraten, wird mit Malzbier abgelöscht, das gibt dem Chili die nötige Süße. Für den rauchigen Geschmack brate ich Suppengemüse mit Schinkenspeck an. Bohnen und Mais fehlten mir beim original mexikanischen Rezept also mach ich sie dran. Und weil ich mein Chili gern bunt und vielseitig mag, kommt noch roter Spitzpaprika dazu. Ein gutes Chili braucht Zeit. Ich koche es meist am Vortag und wärme es am nächsten Tag auf. Das Toping sind einfach saure Sahne, ein paar Nacchos und etwas grünes, wie Kresse oder Koriander. Meine Freunde lieben es und vielleicht gefällt es euch auch. Übrigens, nehmt einfach das doppelte Rezept wenn ihr im Frühjahr den Gulaschkessel heraus holt. Über offenem Feuer macht sich das Chili einfach super.

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Eine einfache, aber sehr leckere Tomatensoße die bei einigen Erinnerungen wecken wird. Die gab es nämlich in der DDR Schulküche, bei uns "Speisezentrum" genannt. Wenn es die gab, waren die Teller blitzeblank abgeleckt und wer Glück hatte, bekam sogar einen Nachschlag. Die einzige Soße in der die Nudeln auch mal schwimmen dürfen, Löffel für Löffel ein Genuss! Ein Gericht auf das sich noch heute jedes Kind freut.

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